Zwei Wege zum Elbe-Lübeck-Kanal

Diese Tour verlässt das Naturschutzgebiet auf kurzem Weg nach Norden und führt über den Elbe-Lübeck-Kanal zurück zum Ausgangspunkt.

Die Strecke führt über weitgehend autofreie und gut befahrbare Wege. Ein Höhepunkt ist das Radeln am Kanal, der sich auf halber Strecke zum „Lanzer See“ weitet. An dessem südlichen Ende führt eine Brücke zum gleichnamigen Campingplatz . Er ist – weil unberührt von jeglichem Verkehrslärm – bei Naturfreunden sehr beliebt.

Empfehlenswert ist ein Navigationsgerät mit sich zu führen, weil der vorgeschlagene Weg nicht immer leicht zu finden ist.


Die oben beschriebene Tour kann auch durch die sehenswerte Lauenburger Altstadt führen.

Friehofskapelle

Der Weg mit möglichst wenig Kontakt zur B5 führt vom Sandkrug in Richtung Ortsmitte. Vor dem Schnakenbeker Friedhof rechts abbiegen und der Straße „Am Walde“ bis zum „Glüsinger Grund“ folgen. Der geteerte Weg endet an der B5. Sportlich orientierte Fahrer können nach der Linkskurve am Beginn der Steigung rechter Hand den Radweg an der B5 auch über einen parallel verlaufenden Waldweg erreichen.

Wie es dann weitergeht, verdeutlicht die folgende Abbildung:

Lauenburger Rufer

Der Radweg begleitet die B5 bis zur Stadtgrenze. Man kann dem also weiter folgen bis zur Abzweigung „Am Kuhgrund“. Reizvoller ist allerdings die in der Abbildung oben beschriebene Route. Da auch sie erneut auf die B5 trifft, ist es vielleicht gut zu wissen, dass man die stark befahrene Straße meiden kann, weil die Bürgesteige für Radfahrer freigegeben sind.

Der Kuhgrund ist anfangs geteert. Im unteren, recht steilen Teilstück allerdings mit Kopfsteinpflaster befestigt und endet am „Uferweg“ direkt an der Elbe. Dieser ist für Radfahrer freigegeben und führt unterhalb der Gaststätte „Bootshaus“ und dem Bootschuppen der „Rudergesellschaft Lauenburg“ vorbei. Für Radfahrer findet er sein Ende an einer Treppe. Von dort erreicht man die „Elbstraße“ über einen kurzen steilen Pflasterweg. Sie führt dann direkt zum Ruferplatz.

Weg vom Rufer zum Kanal
Weg entlang des Kanals zur Schleuse

Wie es von dort weitergeht, zeigt die Abbildung links. die Bundesstraße überquert man an einer Ampel, folgt dem Fuß-Rad-Weg bis zum Bahnhof und folgt dem geteerten Weg, der dem Kanal folgt. Nach kurzer Wegstrecke muss man linkerhand einem unbefestigten und recht schmalen Weg direkt am Kanal (sh. Abb. rechts) folgen.

Als erstes fällt der Blick auf das Tor und den Kontrollturm der Lauenburger Schleuse. Der schmale Wasserlauf daneben ist die Stecknitz, die man auf einer Holzbrücke überquert. Der Weg wird ein Stück weit gesäumt vom Elbe-Lübeck Kanal auf der linken und den Bahngleisen der Strecke Lüneburg-Lübeck auf der rechten Seite. Nach nach Unterquerung der Bundesstraße 5 verliert sich der Kontakt zu den Gleisen und in der Ferne zeigt sich eine Brücke über den Kanal.

Kanalbrücke bei Dalldorf

Dort angekommen wechselt man auf die andere Seite. Alles Weiter kann der Karte oben entnommen werden.

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