
Gedachter Start am Ruferplatz in der Lauenburger Altstadt. Von dort ist es nicht weit bis zum Bahnhof, jenseits des Kanals. Mit dem Bahnhof im Rücken folgt man der Straße zum Kanal nach rechts.
Den geteerten Weg muss man bald nach links auf einen unbefestigten und recht schmalen Weg verlassen, der direkt am Elbe-Lübeck-Kanal entlangführt.
Als erstes fällt der Blick auf das Tor und den Kontrollturm der Lauenburger Schleuse. Der schmale Graben daneben ist Teil des alten Stecknitzkanals, den man auf einer kleinen Holzbrücke überquert. Der Weg führt dann dicht an der Bahnstrecke Lüneburg-Lauenburg-Lübeck unter der Bundesstraße 5 hindurch ins freie Gelände.
An der ersten Brücke wechselt man auf die andere Kanalseite und folgt dem Wasserlauf bis zur nächsten Brücke. Dort weitet sich der Kanal zu einem See. Jenseits der Brücke – direkt am See – findet sich das Gasthaus „Am Lanzer See„.
Wer dort nicht einkehren, sondern gern weiterfahren will, unterquert die Brücke, die zum Gasthaus führt und folgt dem Kanal so lange es gefällt.